Panorama auf Ênehutte

Panorama über das Dorf Eiche und die Loire

CTC

Entlang des Flusses Das Dorf Eichenholz besteht im Wesentlichen aus der ehemaligen Gemeinde Tuffeaux, die sich zwischen dem Fluss und der Küste vom ersten Weiler der Mimerolle bis nach Préban erstreckt. Die kleinen weissen Häuser mit Schieferdächern sind oft alte Häuser von Perreyern, die den Tuff- oder Marinastein im Zusammenhang mit intensiver Verkehrstätigkeit auf der Loire förderten, bis die Eisenbahn mit ihr endgültig konkurrierte. Die schöne, einfache Kirche des 13. Jahrhunderts, Notre-Dame de la Prée, sowie das Rathaus, ein ehemaliges Pfarrhaus des 19. Jahrhunderts, das vom Prior dominiert wird, bilden die Eckpfeiler.
Auf dem Spielbrett Der andere Teil, der unter dem Alten Regime die Pfarrei St. Pierre bildete, zeichnet sich durch einen auf dem Spielfeld verstreuten Lebensraum aus. Doch war dies zweifellos der Ort der ersten Besetzungen von Anfang an: Die historischen Spuren an der Küste reichen mehr als 2000 Jahre zurück. Diese Besetzung wird durch einen befestigten Oppidum und die anschließende Schaffung eines gallisch-römischen Agglomerats an diesem Verkehrskontrollpunkt bestätigt, zu dem auch der Übergang über die Loire gehört. Im Mittelalter setzen sich Mönche aus St. Florent-Le-Vieux ein.
Im Jahr 1790 wurden die beiden Gemeinden im Rahmen der neuen, von der Verfassunggewählten Gebietsorganisation zu einer einzigen Gemeinde zusammengeführt: Chen-Lès-Tuffeaux.

Ortsbeschreibung

rue des bateliers chênehutte 49350
  • Édifice religieux

Tuftkirche im 11\. und 12\. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammen die Abside, der Glockenturm und die Seitentür. Typisch für die romanische Kunst sind der quadratische Turm des Glockenturms und seine Zwiebelbeeren (Fernglas). Die dreifache Archivierung der Seitentür ist mit Wasserblättern und Sägezähnen versehen. Im Jahr 1837 führte der saumurische Architekt Joly-Leterme nach der Bevölkerungsvereinigung nach der Revolution die Erweiterung der Kirche unter Berücksichtigung der Struktur des alten Gebäudes durch. Das Westtor wird Stein für Stein abgebaut und dann in die neuen Mauerwerke eingebaut. Ihr Name rührt daher, dass ursprünglich die Loire weiter nördlich floss und eine Wiese vor ihr lag. Das Schiff scheint zu tief zu sein, da der Boden auf dem Straßenniveau ausgerichtet wurde. Die Kirche hat ein typisches Mobiliar aus dem 19\. Jahrhundert. Im Chor kann man die beiden Stimmkerzen der Mariner und Einsperrer bewundern.

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