Freie Besichtigung des Schlosses von Plain-Marais

Entdeckung der Außenbereiche und einige Räume.

© Guillaume d'Aigneaux

An der Kreuzung der römischen Straße zwischen Bayeux (Augustodurum) und Portbail (Grannorum) gelegen, sicherte diese Festung die Verteidigung des Sumpfes und seiner Bewohner im Rahmen des Plans zur Verteidigung der Küsten. Es wurde 1374 von Admiral Jean de Vienne bei der Belagerung von Saint Sauveur verstärkt und während der englischen Besetzung der Normandie heftig zwischen Normannen und Engländern gestritten. Die Ursprünge sind sehr alt und beziehen sich auf die Existenz der römischen Straße, die am Ende der Allee verläuft und den Umfang des Anwesens selbst bildet. Die Mauern scheinen an der Stelle eines römischen Lagers errichtet worden zu sein (die Dimensionen sind ziemlich ähnlich). Hohe Mauern und trockene Gräben, die sich je nach Überschwemmung der Sümpfe füllen oder ausgelöst, 15 Meter breit, 5 Meter hoch, umgeben das gesamte Anwesen. Die Fassade ist mit Balustern geschmückt und erinnert an eine italienische Dekoration "Rückkehr aus Italien". An den anderen drei Seiten befinden sich Becken. Die vier Enden der Wände bestehen aus quadratischen Türmen mit Stelzen. Nur Zugang zum Inneren der Anlage, eine alte Zugbrücke siebzehnten Jahrhunderts. Die Gebäude sind die Grundlage eines Herrenhauses, das Haus wurde im 17. Jahrhundert umgebaut, flankiert von zwei 15. Türmen und zwei Flügeln im Winkel.

Ortsbeschreibung

Château de Plain-Marais, 50360 Beuzeuville-la-Bastille
  • Château, hôtel urbain, palais, manoir
  • ,
  • Édifice militaire, enceinte urbaine
  • ,
  • Monument historique

Diese auf dem Vorübergehen(Passage) der Römerstraße einbindend(verbindend) Bayeux (Augustodurum) in Portbail (Grannorum) gelegene Festung versicherte(gewährleistete) die Verteidigung(Verbot) des Marais und seiner Einwohner im Rahmen des Plans der Verteidigung(Verbotes) der Küsten(Rippen). Sie wurde vom Admiral Jean de Vienne beim Sitz von Heiligem Retter 1374 verstärkt und wurde sie man unter Normannen und Engländer bei der englischen Beschäftigung(Besetzung) der Normandie heftig kämpfen. Die Ursprünge erweisen sich sehr alt und beziehen sich auf die Existenz der Römerstraße, ganz am Ende der Allee gehend und den Umfang des Bereiches selbst bildend(gründend). Die Ringmauern scheinen an der Stelle von einem römischen Lager erbaut(belehrt) gewesen zu werden (die Dimensionen sind ziemlich ähnlich). Hohe Mauern und trockene Gräben, die entsprechend der Überschwemmung der Marais oder die ausgelöst sind, 15 Meter breit, Höhen 5 füllen, umgeben die ganze Eigenschaft(Eigentum). Die Fassade wird mit den Balustern geschmückt(ausgezeichnet) und lässt an eine Ausstattung der Italienerin denken, typisiere "Rückkehr von Italien". Von den drei anderen Seiten, Beckenanwesenheit. Vier extrémités der Wände werden von quadratischen Türmen in Warten gebildet(gegründet). Einziger Zugang innerhalb des Bereiches(Einfriedung), eine ehemalige Zugbrücke das XVII. Jahrhundert. Die Gebäude sind die Basis eines starken Hauses, die Behausung wurde im XVII. Jahrhundert neu bearbeitet(umgebildet), von zwei Türmchen das XV. Jahrhundert und von zwei Flügeln im Winkel flankiert(gegeben).

Château de Plain-Marais © Château de Plain-Marais