Literarische Gespräche "Die Preise vom Justizministerium in der Ehre"

Runder Tisch und Widmungen mit den Preisträgerinnen der Literaturpreise Seligmann und Fénéon de la Chancellerie der Universitäten von Paris.

  • Spectacle / Lecture
  • Gratuit
  • Thème : L'Art du partage
Zarina Khan, lors de la remise du prix Seligmann pour son ouvrage « La sagesse d’aimer » © Chancellerie des universités de Paris

Jedes Jahr, entsprechend den Glückwünschen seiner Spender, erkennt das Justizministerium der Universitäten von Paris mehrere Literaturpreise zu und die künstlerisch sind: Der Preis Fénéon, der Preis Hertz und der Preis Seligmann tritt dem Rassismus entgegen. Anlässlich des Europäischen Tages des Denkmals, die Besucher, die es wünschen, können, im schönen Amphitheater Liard, ein literarisches Gespräch mit zwei anstellen(in die Wege leiten) durch diese Preise belohnte auteures:

  • Fanny Taillandier, die Preisträgerin 2017 des Preises Fénéon für sein Werk "Die Staaten und die Reiche der Aufteilung an Großem Jahrhundert" (Ausgaben(Verlag) PUF),
  • Zarina Khan, die Preisträgerin 2017 des Preises Seligmann tritt dem Rassismus für ihr Werk entgegen "Die Weisheit" (Ausgaben(Verlag) Hozhoni) "gern zu haben(" zu lieben) ". Am Ende des Runden Tisches werden die Auteures ihren Werken bei einem Gastlichkeitsmoment widmen. Die Preise Fénéon Chronist und Kunstkritiker(Kunstkritik), Félix Fénéon (1861-1944) wird zu seinen Lebzeiten vor allem gekannt wie Entdecker der Talente. In der Malerei(Gemälde) trägt er bei, besonders Georges Seurat, Camille Pissarro, Pierre Bonnard, Paul Signac, Kees Van Dongen, Henri Matisse, Maurice Denis, Émile Compard bekannt zu machen(bekanntzugeben). Er lässt öffnen(entdecken), sogar, Autoren veröffentlichen wie Jules Laforgue, Jarry, den Mallarmé, Apollinaire, Rimbaud. 1946, dank dem Verkauf der glänzenden Bildersammlung, der von ihrem verstorbenen Gatten gesammelt ist, führt Fanny Fénéon wie universale(weltweite) Vermächtnisnehmerin die ehemalige Universität von Paris, der Aufgabe(Last) in diesem Letzten ein, einen Literaturpreis und einen künstlerischen Preis, unter dem Namen von "Prix Fénéon" zu schaffen. Seit 1949 belohnen diese zwei Preise das Werk eines Schriftstellers und eines Künstlers von weniger als 35 Jahren. Der Preis Hertz Dichter, Schriftsteller und Journalist(Journalistin), Henri Hertz (1875-1966) legt seine sarkastische Feder und seinen liberalen und edlen(großzügigen), geöffneten Geist(Vernunft) zum Dienst der Schwachen und der Untergedrückten, gegen den Autoritarismus und alle Formen des Ausschlusses. Nach dem Willen seiner Witwe Emma Hertz belohnt der Preis seit 1986 das literarische Werk oder die These(Doktorarbeit) eines sauberen(geeigneten) Studenten, der bekannt zu machen(bekanntzugeben) ist oder die teuren ethischen und bürgerlichen Sorgen Henri Hertz zu verstehend. Der Preis Seligmann tritt dem Rassismus entgegen 1919 und 2013 verstorben, zur Welt gekommen, übt Françoise Seligmann, die Widerstandskämpferin und die Freiwillige im Politiker seit 1941, ihre berufliche Karriere, ihre politische Karriere und ihre Funktionen der Senatorin oder sehr aktiven Mitgliedes der Liga der Menschenrechte gleichzeitig aus. 2003 gewährt sie eine Schenkung im Justizministerium für die Schöpfung eines Literaturpreises, in der Erinnerung an die Kämpfe, die sie mit ihrem Gatten François-Gérard Seligmann, gegen den Nazismus, die Intoleranz und die Ungerechtigkeit brachte(führte). Der Preis hält für Berufung, jedes Jahr eine schriftliche Schöpfung zu belohnen, die am Kampf für den Sieg des Grundes(Verstandes) und der Toleranz teilnimmt, indem sie die Quellen des Rassismus angreift: Religiöser Fundamentalismus, Kolonialismus, Diskriminierungen, die auf das Geschlecht, die Staatsangehörigkeit, die Religion oder das Geschlecht gegründet sind. www.sorbonne.fr @SorbonneFr

Ortsbeschreibung

45-47 rue des Écoles 75005 Paris
  • Édifice scolaire et éducatif
  • ,
  • Ouverture exceptionnelle

La Sorbonne. Un nom qui résonne dans le monde entier comme synonyme d’intelligence et de culture, de savoir et d’esprit critique. Située au cœur du Quartier Latin, la Sorbonne était l’un des collèges médiévaux de l’Université de Paris, avant de désigner, par extension, cette université tout entière. Rénovée par le cardinal de Richelieu, elle fut reconstruite par la IIIe République qui en fit le cœur et le symbole du système d’enseignement français. De nos jours siège de la chancellerie des universités et de l’académie de Paris, elle abrite toujours plusieurs établissements d’enseignement supérieur et de recherche de renommée internationale. Elle a vu se succéder en ses murs nombre de grands esprits, des savants et des passeurs de savoir qui ont contribué à enrichir le patrimoine commun de l’humanité. En Sorbonne, le mot patrimoine prend tout son sens à l’occasion des Journées européennes du patrimoine. Ce haut lieu du savoir vous ouvre ses portes et vous convie à venir découvrir les trésors qu’abritent ses murs, témoins et symboles d’une histoire bientôt millénaire au service de la connaissance.

La Sorbonne Grand Amphithéâtre de la Sorbonne © Chancellerie des universités de Paris