Mexiko-Stadt 1928
Frida Kahlo, eine vielversprechende 21-jährige Künstlerin, präsentiert ihre Werke dem damals unbestrittenen Meister der mexikanischen Kunst Diego Rivera. Ihr Treffen markiert den Beginn einer intensiven Liebesgeschichte aus Leidenschaft und Sturm. Zwischen Untreue, Trennung und Krankheit durchlebt ihre Beziehung viele Prüfungen, aber die Flamme, die sie vereint, wird nie erlöschen. In ihren von Poesie, Anbetung und Schmerz durchdrungenen Briefen ruft Frida ihre Liebe zu Diego auf das Papier.
Diego, wenn ich ein Wort für alles hätte, was du für mich bist, wäre es auf jedem Knochen meines Körpers eingraviert. Du bist mein Himmel, meine Erde, mein Atem. Alles, was in mir ist, lebt nur für dich und durch dich."
- Frida Kahlo -
Regie: Salomée Robard
Mit: Elodie Goudé und Salomée Robard