17:00 Nina Touili
Sie hatte uns letztes Jahr mit einigen Titeln verzaubert, für diese Ausgabe 2026 kehrt sie mit einem längeren Set zurück, was uns begeistert. Eine Gitarre, ihr Weg, "what esle"!
18:00 Uhr Quiet After Ten
Jeden Montagabend treffen sich die Quiet After Ten, um gemeinsam Coverversionen bekannter Titel zu singen und ihnen eine neue musikalische Farbe zu verleihen. Getragen von einer intimen Pop-Folk-Welt, ehrt die Gruppe zarte Harmonien weiblicher Stimmen, die bis 22 Uhr eine warme und bezaubernde Atmosphäre schaffen... bevor der Nachbar anfängt zu meckern.
19:00 B-Blank Island Club
Ostpariser Elektro-Rock-Gruppe, die 2016 gegründet wurde, der B-BLANK ISLAND CLUB, ein lebhaftes Trio, liefert einen französischen Elektro-Disco-Rock mit Punk-Akzenten. Da sie nichts mehr zu verlieren haben, als Anhänger des "Don’t do it like that", zieht die Gruppe eine nervöse Melancholie nach sich, die sie bei jeder Aufführung auslöst.
20:00 Uhr Chupa Cabras
Diese Kreaturen sind hungrig. Die CHUPA CABRAS bauen auf den Tuben auf, von denen man glaubt, sie zu kennen, saugen sie bis zum Äußersten und bringen sie wieder direkt ins Gesicht: poetisch, schelmisch, übertrieben. Eine variierte Punk-Rock-Ode, die mit dem Geist des Biests gespielt wird.
21:00 Uhr Café Bizarre
CAFÉ BIZARRE bestreitet nicht seine Einflüsse: die der 80er und 90er Jahre in New York. Man denke an Television, an die Modern Lovers (ja, sie sind aus Boston...), aber auch an Pavement (aus Stockton in Kalifornien). Man ist also in einem stilvollen und raffinierten Rock Lo, der nicht versucht, seine Emotionen immer auf die Haut zu legen. Und selbst wenn die Gitarren den Raum sättigen, ist es immer mit einer gewissen Beiläufigkeit, um einen Gesang in Feinheit und Zurückhaltung besser loszulassen. Am Ende hört sich ihr Indie-Pop mit einem kleinen nostalgischen Ohr an, das auf jene Jahre zurückblickt, in denen sie immer noch versuchten, einen neuen Rock zu erfinden.
22:00 Dalton
DALTON ist ein Pariser Trio mit Post-Punk- und Garage-Einflüssen, mit einem seltsamen Pop-Touch. Sie singen auf Französisch und haben sich mit ihrem Album "Soleil Orange" (LVP Records), das von den Medien gelobt und 2023 bei der Transmusicales de Rennes präsentiert wurde, einen Namen gemacht. Inspiriert von Gang of Four, Wire, B'52s oder Television und seit kurzem auch von Parquet Courts oder Viagra Boys bieten sie einen angespannten und scharfen Klang: scharfe Gitarren, minimalistische Rhythmen und französische Texte zwischen Verzweiflung, Ironie und roher Energie.